Pfingst-Schwimmfest Grünstadt 23. und 24.05.2026

46. Internationale Schwimmfest am 23. und 24. Mai 2026 in Grünstadt

Blau-Weiße überzeugen mit 93 Bestleistungen in Grünstadt

Mit großer Motivation und viel Teamgeist fuhren 24 Schwimmerinnen und Schwimmer der Blau-Weißen am 23. und 24. Mai zum 46. Internationalen Schwimmfest nach Grünstadt. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Bei insgesamt 157 Einzelstarts erzielte das Team starke 93 persönliche Bestleistungen und kehrte mit zahlreichen Medaillen sowie vielen erfreulichen Platzierungen nach Hause zurück.

Nachwuchstalente sorgen für zahlreiche Podestplätze

Besonders erfolgreich präsentierte sich Marie Deisroth (Jahrgang 2015). Die Nachwuchsschwimmerin steigerte sich bei jedem ihrer Starts und wurde für ihre tollen Leistungen mit insgesamt sieben Podestplätzen belohnt.

Auch Lukas Volz zeigte im Jahrgang 2015 eine beeindruckende Leistung. Der Rückenspezialist schwamm bei all seinen Rennen persönliche Bestzeiten und durfte sich über Medaillen über 50, 100 und 200 Meter Rücken freuen.

Im gleichen Jahrgang stellte Noah Christian Roth bei sieben Starts sechs persönliche Bestzeiten auf und zeigte damit seine starke Entwicklung. Besonders bemerkenswert war sein erster Wettkampfstart über die 100 Meter Schmetterling. Trotz der anspruchsvollen Strecke ließ sich Noah nicht beeindrucken und schwamm auf Anhieb zur Silbermedaille.

Über gleich mehrere Medaillen durften sich auch einige der jüngsten Blau-Weißen freuen. Im Jahrgang 2016 standen Laurenz Aulfinger, Ben Mang, Maximilian Schindler, Johannes Sohn, Sophie Maurer und Carina Will mehrfach auf dem Siegerpodest. Auch Stella Berger, die im Jahrgang 2017 an den Start ging, gewann zwei Medaillen.

Luis Hoffmann, Colin Klingel und Milan Maruska (Jahrgang 2016) verbesserten sich auf mehreren Strecken deutlich. Luis wurde für seinen starken Auftritt über 200 Meter Rücken mit der Bronzemedaille belohnt.

Herzschlagfinale in der Lagenstaffel

Ein besonderer Höhepunkt des Wochenendes war die Lagenstaffel am Samstagabend. Insgesamt 16 Nachwuchsschwimmerinnen und Nachwuchsschwimmer gingen in zwei Mannschaften an den Start und sorgten für beste Stimmung am Beckenrand.

Für die erste Mannschaft schwammen Carina Will, Lukas Volz, Liese-Lotte Aulfinger, Noah Ehresmann, Marie Deisroth, Noah Roth, Liv Mann und Finn Hoffmann. Nach einem spannenden Rennen brachte Schlussschwimmer Finn Hoffmann das Team mit einer starken Freistilleistung ins Ziel und verbesserte seine persönliche Bestzeit über 50 Meter Freistil deutlich auf 34,19 Sekunden.

Als die Zeit auf der Anzeigetafel erschien, war die Spannung kaum zu überbieten: Mit 5:41,39 Minuten belegten die Blau-Weißen den zweiten Platz – lediglich eine Hundertstelsekunde hinter der Siegermannschaft aus Stadtbergen. Trotz des
denkbar knappen Rückstands überwog der Stolz auf eine herausragende Mannschaftsleistung.

In der zweiten Staffel gingen Liana Heim, Maximilian Schindler, Sophie Maurer, Laurenz Aulfinger, Stella Berger, Johannes Sohn, Anastasia Ehrhard und Ben Mang an den Start. Auch sie trugen mit großem Einsatz zum gelungenen Auftritt der Blau-Weißen bei.

Mut und Ausdauer auf den Langstrecken

Nach den Staffelrennen warteten die kräftezehrenden Langstrecken auf die Sportlerinnen und Sportler. Sophia Marlene Berger wagte sich erstmals bei einem Wettkampf an die 800 Meter Freistil und meisterte die Herausforderung. Nach 12:22,22 Minuten erreichte sie das Ziel und konnte stolz auf ihre Leistung sein.

Ebenfalls über die 800 Meter Freistil starteten Stella Dubois (Jahrgang 2011), Emilie Seither (Jahrgang 2009) und Marc Bißbort (Jahrgang 2004). Stella bewies zudem ihre Ausdauerqualitäten am Sonntag über die 1500 Meter Freistil und stellte dabei in 21:40,10 Minuten eine neue persönliche Bestzeit auf.

Zahlreiche Jahrgangssiege für die Blau-Weißen

Besonders erfreulich waren die vielen ersten Plätze in den jeweiligen Jahrgängen:

  • Laurenz Aulfinger über 200 Meter Brust in 3:50,06 Minuten
  • Finn Hoffmann über 200 Meter Brust in 3:35,86 Minuten
  • Johannes Sohn über 50 Meter Rücken in 43,60 Sekunden
  • Stella Berger über 50 Meter Brust in 53,30 Sekunden
  • Marie Deisroth über 100 Meter Freistil in 1:25,57 Minuten
  • Leni Herrmann über 50 Meter Brust (38,70 Sekunden) und 100 Meter Brust (1:25,90 Minuten)
  • Liv Mann über 100 Meter Rücken in 1:39,05 Minuten
  • Emilie Seither über 50 Meter Rücken (35,48 Sekunden), 100 Meter Rücken (1:16,13 Minuten) und 200 Meter Rücken (2:42,23 Minuten)
  • Carina Will über 200 Meter Rücken in 3:39,21 Minuten

Mit viel Teamgeist, großem Einsatz und zahlreichen Erfolgserlebnissen können die Blau-Weißen auf ein gelungenes Wettkampfwochenende zurückblicken und voller Motivation die kommenden Herausforderungen angehen.

(cb)

Protokoll

 

Marc
Marie
Liana
Colin
Anastasia